一. Vorbereitung
1. Hangreinigung:
Es ist notwendig, den Hang gründlich zu reinigen, Unkraut, Kies, Baumstümpfe und sonstige Verunreinigungen zu entfernen und sicherzustellen, dass die Hangoberfläche glatt und frei von Unebenheiten ist. Lockerer Boden sollte verdichtet werden, um die Haftung der Netzmatte auf dem Hang zu verbessern. Dieser Schritt ist sehr wichtig, da er nicht nur die Verlegequalität der Netzmatte beeinflusst, sondern auch direkt das Wachstum der nachfolgenden Vegetation.
2. Materialvorbereitung:
Transportieren Sie die benötigten dreidimensionalen, ökologischen Verbundnetzmatten, die Vegetationsdecke, Dünger, Feuchthaltemittel, Saatgut und Spezialwerkzeuge zur Baustelle und stellen Sie die Stromversorgung sicher. Die Saatgutauswahl sollte sich nach den lokalen Klimabedingungen, den Bodeneigenschaften und der Bauzeit richten. Wählen Sie Pflanzenarten mit einem gut entwickelten Wurzelsystem und hoher Anpassungsfähigkeit.
II. Verlegung von Netzmatten
1. Nagelnetzunterlage:
Am oberen und unteren Ende des Hangs werden jeweils Gräben ausgehoben. Die Netzmatte wird in die Gräben gelegt, mit quadratischen Holzpfählen fixiert und anschließend mit Erde aufgefüllt und verdichtet. Danach wird die Netzmatte von oben nach unten über den Hang gelegt, wobei eine Überlappung von mindestens 20 cm in Längs- und Querrichtung gewährleistet sein muss. Zur Vermeidung von Faltenbildung werden U-förmige Stahlnägel verwendet.
2. Hinterfüllung mit Erde:
Nachdem die Netzmatte befestigt ist, wird der ursprüngliche Oberboden zum Hinterfüllen verwendet. Dieser wird in zwei bis drei Schichten aufgeteilt und ein zweites Mal manuell auf den Hang geworfen. Nach jeder Schicht wird maschinell Wasser aufgesprüht, damit sich die Bodenschicht auf natürliche Weise setzt und ausreichend verdichtet. Der Hinterfüllboden sollte gleichmäßig zusammengesetzt und frei von Steinen und Schutt sein, um ein gleichmäßiges Pflanzenwachstum zu gewährleisten.
III. Vegetationspflanzung
1. Verbreite den Samen:
Verwenden Sie für die Saatgutausbringung ein professionelles Streugerät, um eine gleichmäßige Verteilung des Saatguts auf dem Netz zu gewährleisten. Auf großen Flächen kann die Bodenbesprühung eingesetzt werden. Die Saatmenge richtet sich nach der Saatgutart und den Hangverhältnissen und beträgt in der Regel etwa 25 Gramm pro Quadratmeter. Nach der Ausbringung schützt eine weitere 15 mm dicke Schicht Abdeckerde das Saatgut vor Witterungseinflüssen und Erosion.
2. Auslegen der Vegetationsdecke:
Unter bestimmten Umständen können Vegetationsvliese auf dem Netzgewebe ausgelegt werden, um den Boden besser zu schützen und optimale Wachstumsbedingungen für die Pflanzen zu schaffen. Das Vegetationsvlies sollte vom oberen bis zum unteren Hangrand verlegt, beidseitig im Graben vergraben und mittig mit U-förmigen Nägeln befestigt werden.
IV. Nachsorge: Sicherstellung der Wirksamkeit der ökologischen Wiederherstellung
1. Bewässerungsmanagement:
Nach dem Auslegen sofort wässern, um den Boden bis zum Keimen und Wachsen der Pflanzen feucht zu halten. Anfangs sollte einmal wöchentlich gegossen werden. Sobald sich das Wurzelsystem der Pflanzen entwickelt hat und die Trockenresistenz gestiegen ist, kann die Bewässerungshäufigkeit reduziert werden.
2. Schädlings- und Krankheitsbekämpfung:
Verbessern Sie die Pflege und das Management und führen Sie regelmäßig Bewässerung, Nachpflanzung, Unkrautbekämpfung und Schädlingsbekämpfung durch. Sobald die Vegetation eine bestimmte Höhe erreicht hat, kann das Vlies entfernt werden, um ein normales Pflanzenwachstum zu fördern.
Veröffentlichungsdatum: 26. März 2025
