Kunststoff-Entwässerungsnetz

Kurzbeschreibung:

Das Dränagenetz aus Kunststoff ist ein Geokunststoff, der üblicherweise aus einer Kunststoffkernplatte und einer darum gewickelten Vlies-Geotextil-Filtermembran besteht.


Produktdetails

Das Dränagenetz aus Kunststoff ist ein Geokunststoff, der üblicherweise aus einer Kunststoffkernplatte und einer darum gewickelten Vlies-Geotextil-Filtermembran besteht.

Kunststoff-Entwässerungsnetz (1)

Funktionen und Eigenschaften
Hervorragende Entwässerungsleistung:Es verfügt über eine hohe Längs- und Querdrainagekapazität, wodurch Grundwasser, Sickerwasser usw. schnell gesammelt und abgeleitet und zügig dem vorgesehenen Entwässerungssystem zugeführt werden können. Dadurch lassen sich Probleme wie Aufweichung, Absenkung und Schlammbildung im Straßenunterbau aufgrund von Wasseransammlungen wirksam verhindern.
Gute Filterfunktion:Die Filtermembran verhindert, dass Bodenpartikel, Verunreinigungen usw. in das Innere des Drainagenetzes gelangen und so ein Verstopfen des Drainagekanals vermieden wird. Dadurch wird die langfristige Funktionsfähigkeit des Drainagesystems gewährleistet.
Hohe Festigkeit und Haltbarkeit:Sowohl die Kunststoffkernplatte als auch die Geotextilfiltermembran weisen eine gewisse Festigkeit auf, können einem gewissen Druck und Zug standhalten und verformen sich auch unter hohen Belastungen nicht so leicht. Sie sind zudem korrosionsbeständig und alterungsbeständig und zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer aus.
Praktische Konstruktion: Es ist leicht und hat ein kleines Volumen, was den Transport und die Installation erleichtert und die Bauzeit erheblich verkürzt sowie die Baukosten reduziert.

Anwendungsgebiete
Projekte zur Verstärkung weicher Baugrundverhältnisse:Es wird häufig bei Projekten zur Verstärkung weicher Baugründe wie Schleusen, Straßen, Docks und Gebäudefundamenten eingesetzt, da es die Konsolidierung des Bodens beschleunigt und die Tragfähigkeit des Fundaments verbessert.
Deponieprojekte:Es kann für die Grundwasserdrainageschicht, die Leckageerkennungsschicht, die Sickerwassererfassungs- und -ableitungsschicht, die Deponiegaserfassungs- und -ableitungsschicht sowie die Oberflächenwassererfassung und -ableitung von Deponien usw. verwendet werden und löst so effektiv die Drainage- und Versickerungsprobleme von Deponien.
Verkehrsinfrastrukturprojekte:Im Eisenbahn- und Straßenbau kann es auf dem Untergrund oder unter dem Schotter verlegt werden, um aufsteigendes Grundwasser oder Sickerwasser von der Straßenoberfläche abzuleiten, die Dammfundamente oder den Schotter zu verstärken, seine Tragfähigkeit zu verbessern, Frosthebungen zu verhindern und die Lebensdauer von Straßen und Eisenbahnen zu verlängern.
Tunnel- und Stützmauerprojekte:Es kann als ebene Drainageschicht von Tunneln oder Stützmauerrückwänden verwendet werden, um das Sickerwasser aus dem Gebirge oder das Wasser hinter der Stützmauer rechtzeitig abzuleiten, den auf die Dichtungsschicht wirkenden Wasserdruck zu beseitigen und so strukturelle Schäden und Leckagen zu verhindern.
Landschaftsbauprojekte:Es wird im Entwässerungssystem von Gartenanlagen eingesetzt, um Schwebstoffe im Abwasser effektiv abzufangen, die Verschmutzung der Umwelt durch Regenwasserabfluss zu verhindern und die für das Pflanzenwachstum erforderliche Bodenfeuchtigkeit aufrechtzuerhalten.

Wichtige Baupunkte
Baustellenvorbereitung:Vor Baubeginn muss das Gelände gereinigt und eingeebnet werden. Schutt, Steine ​​usw. müssen entfernt werden, um eine ebene Oberfläche zu gewährleisten und so die Verlegung des Drainagenetzes zu erleichtern.
Verlegemethode:Je nach technischen Anforderungen und Gegebenheiten vor Ort kann die Verlegung flach, vertikal oder geneigt erfolgen. Bei der Verlegung ist auf die Ausrichtung des Dränagenetzes und die Überlappungslänge zu achten, um einen ebenen Dränagekanal und eine feste Verbindung zu gewährleisten.
Reparatur und Anschluss:Beim Verlegen des Dränagenetzes sind spezielle Befestigungsmittel erforderlich, um es auf der Tragschicht zu fixieren und ein Verrutschen zu verhindern. Gleichzeitig sollten benachbarte Dränagenetze mit geeigneten Verbindungsmethoden wie Überlappung, Vernähen oder Heißverkleben verbunden werden, um die Dichtheit und Stabilität der Verbindungen zu gewährleisten.
Einstellung der Schutzschicht:Nach dem Verlegen des Dränagenetzes muss in der Regel eine Schutzschicht darüber aufgebracht werden, beispielsweise eine Geotextil-, Sand- oder Betonschicht, um das Dränagenetz vor Beschädigungen durch äußere Einflüsse zu schützen und gleichzeitig die Dränagewirkung zu verbessern.


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