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Rauhe Geokunststoffdichtungsbahn
Raue Geokunststoffdichtungsbahnen werden im Allgemeinen aus Polyethylen hoher Dichte (HDPE) oder Polypropylen als Rohmaterialien hergestellt und durch professionelle Produktionsanlagen und spezielle Produktionsprozesse veredelt, wodurch sie eine raue Textur oder Unebenheiten an der Oberfläche aufweisen.
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Anti-Sickerwasser-Geotextil
Anti-Seepage-Geotextilien sind spezielle Geokunststoffe, die das Eindringen von Wasser verhindern. Im Folgenden werden ihre Materialzusammensetzung, Funktionsweise, Eigenschaften und Anwendungsgebiete erläutert.
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Beton-Drainagebrett
Eine Betondrainageplatte ist ein plattenförmiges Material mit Drainagefunktion, das durch Mischen von Zement als Hauptbindemittel mit Gestein, Sand, Wasser und anderen Zusatzstoffen in einem bestimmten Verhältnis hergestellt wird. Anschließend werden Prozesse wie Gießen, Rütteln und Aushärten durchgeführt.
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Verstärkte Geokunststoffdichtungsbahn
Verstärkte Geokunststoffdichtungsbahnen sind geotechnische Verbundwerkstoffe, die durch die Zugabe von Verstärkungsmaterialien in die Geokunststoffdichtungsbahn mittels spezieller, auf der Geokunststoffdichtungsbahn basierender Verfahren hergestellt werden. Ziel ist die Verbesserung der mechanischen Eigenschaften der Geokunststoffdichtungsbahn und ihre bessere Anpassungsfähigkeit an verschiedene technische Umgebungen.
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Kunststoff-Entwässerungsnetz
Das Dränagenetz aus Kunststoff ist ein Geokunststoff, der üblicherweise aus einer Kunststoffkernplatte und einer darum gewickelten Vlies-Geotextil-Filtermembran besteht.
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Unkrautbekämpfungsgewebe aus Vliesstoff
Unkrautvlies ist ein Geokunststoff, der aus Polyesterstapelfasern durch Verfahren wie Öffnen, Kardieren und Vernadeln hergestellt wird. Es hat eine wabenartige Struktur und ist als Gewebe erhältlich. Im Folgenden werden seine Eigenschaften und Anwendungsgebiete näher erläutert.
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Drainageplatte
Flächendrainageplatten sind eine Art von Drainageplatten. Sie sind üblicherweise quadratisch oder rechteckig und weisen relativ kleine Abmessungen auf, beispielsweise die gängigen Größen 500 mm × 500 mm, 300 mm × 300 mm oder 333 mm × 333 mm. Sie bestehen aus Kunststoffen wie Polystyrol (HIPS), Polyethylen (HDPE) und Polyvinylchlorid (PVC). Durch Spritzguss werden auf der Kunststoffbodenplatte Strukturen wie konische Vorsprünge, Verstärkungsrippen oder hohle, zylindrische Poren erzeugt. Anschließend wird eine Schicht aus Filtergeotextil auf die Oberseite geklebt.
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Selbstklebende Drainageplatte
Die selbstklebende Drainageplatte ist ein Drainagematerial, das durch ein spezielles Verfahren hergestellt wird, bei dem eine selbstklebende Schicht auf die Oberfläche einer herkömmlichen Drainageplatte aufgebracht wird. Sie vereint die Drainagefunktion der Drainageplatte mit der Klebefunktion des Klebstoffs und vereint so mehrere Funktionen wie Drainage, Abdichtung, Wurzelschutz und Wurzeltrennung.
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Glasfaser-Geogitter
Glasfaser-Geogitter sind Geogitter, die aus alkalifreien, unverdrillten Glasfaserrovings als Hauptrohstoff hergestellt werden. Sie werden zunächst durch ein spezielles Webverfahren zu einem netzartigen Material verarbeitet und anschließend oberflächenbeschichtet. Glasfasern zeichnen sich durch hohe Festigkeit, hohen Elastizitätsmodul und geringe Dehnung aus und bilden somit eine gute Grundlage für die mechanischen Eigenschaften des Geogitters.
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Stahl-Kunststoff-Geogitter
Das Stahl-Kunststoff-Geogitter verwendet hochfeste Stahldrähte (oder andere Fasern) als tragendes Kerngerüst. Nach einer speziellen Behandlung werden diese mit Kunststoffen wie Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) und weiteren Additiven vermischt. Durch Extrusion entsteht so ein hochfester Verbundstreifen. Die Oberfläche des Streifens weist üblicherweise raue, geprägte Muster auf. Jeder einzelne Streifen wird anschließend in Längs- und Querrichtung mit einem bestimmten Abstand verwebt oder verklemmt. Die Verbindungen werden durch ein spezielles, verstärktes Klebe- und Schmelzschweißverfahren zum fertigen Stahl-Kunststoff-Geogitter verschweißt. -
Biaxial gestrecktes Kunststoff-Geogitter
Es handelt sich um einen neuartigen Geokunststoff. Als Rohstoffe dienen hochmolekulare Polymere wie Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE). Die Platten werden zunächst durch Plastifizierung und Extrusion geformt, anschließend gestanzt und schließlich längs und quer gestreckt. Während des Herstellungsprozesses werden die hochmolekularen Polymerketten durch Erhitzen und Strecken des Materials neu angeordnet und ausgerichtet. Dies verstärkt die Verbindung zwischen den Molekülketten und erhöht somit die Festigkeit. Die Dehnung beträgt lediglich 10–15 % der Dehnung der ursprünglichen Platte.
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Kunststoff-Geogitter
- Es besteht hauptsächlich aus hochmolekularen Polymeren wie Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE). Optisch weist es eine gitterartige Struktur auf. Diese Gitterstruktur entsteht durch spezielle Fertigungsprozesse. Im Allgemeinen wird das Polymer-Rohmaterial zunächst zu einer Platte verarbeitet und anschließend durch Prozesse wie Stanzen und Strecken zu einem Geogitter mit regelmäßiger Maschenweite geformt. Die Gitterform kann quadratisch, rechteckig, rautenförmig usw. sein. Die Größe des Gitters und die Dicke des Geogitters variieren je nach spezifischen technischen Anforderungen und Fertigungsstandards.