Montageverfahren für vertikale Kunststoff-Drainageplatten

Im Bauingenieurwesen, bei der Fundamentbehandlung und der Verstärkung weicher Baugründe, vertikalKunststoff-DrainageplatteEs handelt sich um ein gängiges Drainagematerial, daher stellen sich die Fragen nach den Installationsmethoden. Schauen wir uns das im Folgenden genauer an.

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Vertikale KunststoffDrainageplatteEs handelt sich um ein unverzichtbares Drainagematerial für die Baugrundsanierung, das hauptsächlich aus einer Kernplatte und einer Filtermembran besteht. Die Kernplatte aus Polyethylen-Kunststoff weist eine konkav-konvexe Querschnittsform und einen durchgehenden Drainagekanal auf. Die Filtermembran, ein Vlies-Geotextil, umhüllt die Kernplatte und verhindert das Eindringen von Schmutz und Verunreinigungen in den Drainagekanal. Die vertikale Kunststoffdrainageplatte zeichnet sich durch ihre einzigartige Struktur aus, die ein schnelles Ableiten von Wasser aus dem Baugrund ermöglicht und die Tragfähigkeit und Stabilität des Fundaments verbessert.

1. Vorbereitung vor der Installation

1. Baustellenvorbereitung: Der bewehrte Bereich ist auszumessen und abzuflachen. Rasen und sonstige Verunreinigungen auf dem ursprünglichen Untergrund sind zu entfernen. Anschließend ist der Untergrund zu walzen, um eine glatte und verdichtete Oberfläche zu gewährleisten. Abschließend wird eine Schicht aus grobem Sand oder Kies als horizontaler Entwässerungskanal mit einer Dicke von mindestens 50 cm aufgebracht. Die Qualität des Unterbaus muss den Planungsanforderungen entsprechen.

2. Vorbereitung der Baumaschinen und -materialien: Wählen Sie je nach Baustellensituation eine geeignete Montagemaschine aus. Prüfen Sie außerdem die Kunststoff-Drainageplatten auf ihre Eignung hinsichtlich Art, Spezifikationen und Qualität für die Anforderungen der Planung. Bereiten Sie zudem die benötigten Hilfsmittel und Materialien wie Rohrschellen, Pfahlspitzen, Maßbänder, Sicheln usw. vor.

2. Installationsschritte

1. Positionierung von Maschinen und Werkzeugen: Im verstärkten Bereich werden gemäß den Konstruktionszeichnungen die genauen Positionen der einzelnen Kunststoff-Drainageplatten festgelegt und mit kleinen Holz- oder Bambuspflöcken markiert. Die Platteneinsetzmaschine wird nach dem Prinzip „von unten nach oben“ installiert. Dabei ist darauf zu achten, dass der Mittelpunkt des Rammhammers mit dem Boden übereinstimmt und die Senkrechte zwischen Rammhammer und Turm kontrolliert wird.

2. Montage der Kunststoff-Drainageplatte und der Pfahlspitze: Ziehen Sie die Kunststoff-Drainageplatte aus der Trommel der Platteneinsetzmaschine, führen Sie sie durch die Hülse vom Rohrschuh in die Pfahlspitze ein und befestigen Sie sie an der Pfahlspitze. Achten Sie darauf, dass die Drainageplatte fest mit der Pfahlspitze verbunden ist, damit sie sich beim Einsetzen nicht löst.

3. Einbringen des Verrohrungsrohrs: Starten Sie den Vibrationshammer und drücken Sie das Verrohrungsrohr langsam in das Fundament. Achten Sie beim Einbringen des Rohrs auf die vertikale Ausrichtung, um ein Durchbiegen zu vermeiden. Sobald die Verrohrungstiefe sich der geplanten Tiefe nähert, reduzieren Sie die Eintauchgeschwindigkeit, um die Genauigkeit der Einbringungstiefe zu gewährleisten.

4. Auf die geplante Tiefe einstellen: Entsprechend der im Entwurf geforderten Tiefe wird das eingetauchte Rohr so ​​lange vibriert, bis die vorgegebene Tiefe erreicht ist. Die Kunststoff-Drainageplatte richtet sich aufgrund des Widerstands zwischen den Pfahlklemmen und dem Boden vertikal im weichen Baugrund aus.

5. Anheben der Hülse und Abschneiden der Kunststoff-Drainageplatte: Nachdem sichergestellt wurde, dass die Drainageplatte die vorgesehene Tiefe erreicht hat, heben Sie die Hülse langsam an. Beobachten Sie die Einführöffnung der Hülse. Bewegt sich die Drainageplatte nicht relativ zur Hülse, befindet sie sich im Rücklauf. Heben Sie das Gehäuse weiter an, bis sich die Drainageplatte bewegt und in das Gehäuse zurückgepumpt wird. Messen Sie die Hubhöhe des Gehäuses zu diesem Zeitpunkt; dies entspricht der Rücklaufmenge der Drainageplatte. Sobald der Gehäuseboden 50 cm über der Sandoberfläche liegt, schneiden Sie die Drainageplatte mit einer Sichel ab. Achten Sie darauf, dass die überstehende Länge 20 cm nicht überschreitet.

6. Zur nächsten Stapelposition wechseln: Nach Abschluss der Installation einer Stapelposition fahren Sie mit dem Platteneinsetzer zur nächsten Stapelposition und wiederholen die oben genannten Schritte für die Installation.

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3. Qualitätskontrolle und Vorsichtsmaßnahmen

1. Die Installationsqualität ist streng zu kontrollieren: Es ist sicherzustellen, dass die Installationstiefe, der Abstand, die Vertikalität usw. der Kunststoff-Drainageplatten den Konstruktionsvorgaben entsprechen. Bei hohem Rückfluss sind Maßnahmen zur Reduzierung des Rückflusses zu ergreifen.

2. Schützen Sie die Drainageplatte: Achten Sie während der Installation darauf, die Drainageplatte vor Beschädigung und Verschmutzung zu schützen. Insbesondere die Filtermembran der Drainageplatte muss geschützt werden, da eine Beschädigung die Drainageleistung erheblich beeinträchtigt.

3. Führen Sie Bauprotokolle: Erstellen Sie detaillierte Aufzeichnungen über den Installationsstatus jeder Drainageplatte, einschließlich Informationen wie Installationstiefe, Rücklaufvolumen, freiliegende Länge usw., für die spätere Inspektion und Abnahme.


Veröffentlichungsdatum: 21. Februar 2025