Komposit-Geomembranen werden häufig im Bereich der Stauseeabdichtung eingesetzt.
(1) Die Anwendung muss eingebettet sein: Die Deckschichtdicke sollte nicht weniger als 30 cm betragen.
(2) Das Sanierungssystem zur Abdichtung gegen Durchsickern besteht aus: einer Polsterschicht, einer Abdichtungsschicht, einer Übergangsschicht und einer Schutzschicht.
(3) Der Boden sollte fest sein, um ungleichmäßiges Absinken, Risse und Rasenflächen innerhalb der Dichtungszone zu vermeiden. Baumwurzeln sollten aufgebrochen werden. Auf der Kontaktfläche mit der Membran sollte eine Schutzschicht aus Sand oder Ton mit kleiner Korngröße aufgebracht werden.
(4) Beim Verlegen darf die Geokunststoffdichtungsbahn nicht zu straff gespannt werden. Eine gewellte Form ist vorteilhaft, wenn beide Enden im Erdreich vergraben werden. Insbesondere bei der Verankerung mit starren Materialien sollte ein gewisser Spielraum für Ausdehnung und Kontraktion eingeplant werden.
(5) Während der Bauarbeiten ist darauf zu achten, dass Steine und schwere Gegenstände nicht direkt auf die Geokunststoffdichtungsbahn treffen. Es empfiehlt sich, die Dichtungsbahn zu verlegen und die Schutzschicht während der Bauarbeiten abzudecken.
Die hohe Zugfestigkeit der von Herstellern verwendeten Verbundgeomembranen ist ein entscheidender Vorteil. Tatsächlich ist bekannt, dass ein solcher Verbundwerkstoff gegenüber herkömmlichen Materialien zahlreiche Vorteile bietet. Durch seine Verbundbauweise verbessert er sich in allen Leistungsbereichen. Diese Verbesserung wurde möglicherweise zunächst übersehen, doch durch die Berücksichtigung seiner Eigenschaften und entsprechende Anpassungen zeigt sich, dass alle Optimierungen reibungslos funktionieren.
Ein solches, herkömmliches Verfahren kann die Geokunststoffdichtungsbahn reibungsloser verlegen. Wir sollten unsere Verbundgeokunststoffdichtungsbahn vorab bestimmten Messungen und Kontrollen unterziehen und die entsprechenden Anpassungen auf Grundlage dieser professionellen Ergebnisse vornehmen. Erst nach Abschluss der Planung können wir beurteilen, ob wir für ein solches Projekt geeignet sind und ob es für uns die beste Lösung darstellt.
Das Produkt des Herstellers von Verbundgeomembranen ist ein umweltfreundliches Geokompositmaterial, das aus einem Vlies-Geotextil und einer wasserundurchlässigen Geomembran durch zwei komplexe Produktionsprozesse hergestellt wird: Gießen und thermisches Compoundieren; kurz Verbundmembran genannt.
Im praktischen Einsatz werden sie als wasserundurchlässiges Geotextil, wasserdichtes Geotextil oder Verbundgeotextil bezeichnet. Aufgrund ihrer hohen Beständigkeit gegenüber Säuren und Laugen, Spannungsrisskorrosion und Alterung findet sie Anwendung in der Chemie- und Bergbauindustrie. Verbundgeomembranen sind in zahlreichen Umweltschutzprojekten wie künstlichen Seen, Bergwerken und Verdunstungsteichen von Geotextilherstellern zu finden.
Die Standardkonstruktionstechnik besteht darin, die Verbundfolie entweder mit einem Schweißgerät zu verschweißen oder den speziellen KS-Schmelzkleber für Geokunststoffe zu verwenden, um eine gute Verbindung zu gewährleisten. Aus Umweltsicht ist das Verschweißen mit einem Schweißgerät die bessere Wahl, wenn die Verbundfolie umherschwingt.
Da die umgebende wasserableitende Geokunststoffdichtungsbahn und das Vliesgewebe getrennt sind, ist nur die verschweißte, überlappende Geokunststoffdichtungsbahn stabiler, wodurch die Dichtungskonstruktion sicherer und stabiler wird und auch eine KS-Klebeverbindung möglich ist.
Allerdings ist diese Methode nicht so stabil wie Schweißen. Werden die Kanten der Verbundfolie ohne vorheriges Abtropfen von Wasser beschnitten, muss sie je nach Situation mit einem Schweißgerät verschweißt werden. Da sich Gewebe und Folie nicht voneinander trennen lassen, empfiehlt sich bei einem Gewicht von über 500 Gramm das Verschweißen mit einem größeren Schweißgerät.

Veröffentlichungsdatum: 17. Mai 2025