-
Während der Bauphase müssen die klimatischen Bedingungen den Anforderungen des Geokunststoff-Verbunddichtungsbahnbaus entsprechen. Beachten Sie diese Details bitte während der Bauarbeiten. Bei starkem Wind oder anhaltendem Regen (über Stärke 4) sollte der Bau in der Regel nicht durchgeführt werden. Generell gilt: ...Mehr lesen»
-
Der Schnittpunkt der Böschung markiert die Krümmung der Dammböschung. Das Verlegen und Verschweißen der Geokunststoffdichtungsbahn stellt eine besondere Herausforderung dar. Im Bereich des Schnittpunkts von Böschung und Beckenboden befinden sich zahlreiche Blindgräben, die entsprechend den Gegebenheiten vor Ort präzise ausgehoben werden müssen.Mehr lesen»
-
Bei großflächigen Geotextilien wird hauptsächlich eine Doppelnahtschweißmaschine zum Schweißen eingesetzt, wobei einige Bereiche mittels Extrusionsschweißmaschine repariert und verstärkt werden müssen. Die Geokunststoffdichtungsbahn gilt als qualifiziert, wenn sie gemäß den Anforderungen an die Neigungs- und Flächenfugen exakt verlegt wurde. Die Unterseite muss auf einwandfreie Beschaffenheit geprüft werden.Mehr lesen»
-
Montageanleitung des Herstellers von Drainageplatten: Die Montage der Kunststoff-Drainageplatten sollte nach dem Verlegen der Sandmatte in folgender Reihenfolge erfolgen: 8. Die vorgegebene Konstruktion zur nächsten Plattenposition verschieben. Montagehinweise des Herstellers von Drainageplatten: 1. Beim Positionieren der...Mehr lesen»
-
Hersteller von Drainageplatten: Druckfestigkeit von Garagen- und Kellerdrainageplatten 1. Die Druckfestigkeit von Kellerdrainageplatten kann je nach Spezifikation 200–1400 kPa erreichen. Hohe Druckfestigkeit. Hält unterschiedlichsten Erddruckanforderungen stand und...Mehr lesen»
-
Relevante Experimente haben gezeigt, dass verschiedene, aus Harz hergestellte HDPE-Geomembranen unter gleicher Belastung unterschiedliche Lebensdauern aufweisen. Es zeigt sich, dass die Verwendung unterschiedlicher Harze die durch Belastung hervorgerufene Nutzungsdauer unterschiedlich beeinflusst. Für andere mechanische Kennwerte (wie z. B. …)Mehr lesen»
-
Angesichts des wachsenden Umweltbewusstseins ist die Verhinderung von Verschmutzung und Flüssigkeitsleckagen zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Ingenieurbaus geworden. Unter den zahlreichen Dichtungsmaterialien hat sich HDPE aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften und vielfältigen Anwendungsbereiche als Dichtungsmembran zunehmend etabliert.Mehr lesen»
-
I. Einleitung Im Bauingenieurwesen, insbesondere bei Projekten mit komplexen geologischen Bedingungen und hohen technischen Anforderungen, steht die Verbesserung der Festigkeit und Stabilität des Bodens seit jeher im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Ingenieuren. Als neuartiges Geokunststoffmaterial bietet sich die Bodenverstärkung an…Mehr lesen»
-
Herstellung von langen (kurzen) Seidengeotextilien, grasabweisenden Vliesen, Öko-Säcken, Geokunststoffdichtungsbahnen, Verbundgeokunststoffdichtungsbahnen, PE/PVC/EVA/ECB-Abdichtungsplatten, GCL-Natriumbentonit-Abdichtungsmatten, Verbunddrainagenetzen, Drainageplatten, Geogittern, geschlossenzelligen Schaumstoffplatten, Geozellen, Geonetzen, Gummidichtungsbahnen...Mehr lesen»
-
Dreidimensionale Verbunddrainagenetze sind ein gängiges Material in Großprojekten. Wie sollten sie verstärkt werden? 1. Grundstruktur und Eigenschaften dreidimensionaler Verbunddrainagenetze: Ein dreidimensionales Verbunddrainagenetz besteht aus einem dreidimensionalen Geonetz mit doppelter...Mehr lesen»
-
Bevor die Geokunststoffdichtungsbahn am Hang verlegt wird, muss der Verlegebereich geprüft und vermessen werden. Entsprechend der ermittelten Größe wird die passende Dichtungsbahn aus dem Lager zur Verankerungsplattform des ersten Bauabschnitts transportiert. Je nach den Gegebenheiten vor Ort…Mehr lesen»
-
Komposit-Drainagenetze und Gabionennetze sind gängige Baustoffe. Worin unterscheiden sich die beiden? Komposit-Drainagenetz: 1. Materialzusammensetzung: 1. Komposit-Drainagenetz: Ein Komposit-Drainagenetz ist ein Geokunststoff aus Kunststoffgewebe mit dreidimensionalen Fasern...Mehr lesen»