Stahl-Kunststoff-Geogitter

Kurzbeschreibung:

Das Stahl-Kunststoff-Geogitter verwendet hochfeste Stahldrähte (oder andere Fasern) als tragendes Kerngerüst. Nach einer speziellen Behandlung werden diese mit Kunststoffen wie Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) und weiteren Additiven vermischt. Durch Extrusion entsteht so ein hochfester Verbundstreifen. Die Oberfläche des Streifens weist üblicherweise raue, geprägte Muster auf. Jeder einzelne Streifen wird anschließend in Längs- und Querrichtung mit einem bestimmten Abstand verwebt oder verklemmt. Die Verbindungen werden durch ein spezielles, verstärktes Klebe- und Schmelzschweißverfahren zum fertigen Stahl-Kunststoff-Geogitter verschweißt.

  • FOB-Preis:0,50 – 9.999 US-Dollar / Stück
  • Mindestbestellmenge:100 Stück/Stücke
  • Lieferfähigkeit:10000 Stück pro Monat
  • Produktdetails

    Das Stahl-Kunststoff-Geogitter verwendet hochfeste Stahldrähte (oder andere Fasern) als tragendes Kerngerüst. Nach einer speziellen Behandlung werden diese mit Kunststoffen wie Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) und weiteren Additiven vermischt. Durch Extrusion entsteht so ein hochfester Verbundstreifen. Die Oberfläche des Streifens weist üblicherweise raue, geprägte Muster auf. Jeder einzelne Streifen wird anschließend in Längs- und Querrichtung mit einem bestimmten Abstand verwebt oder verklemmt. Die Verbindungen werden durch ein spezielles, verstärktes Klebe- und Schmelzschweißverfahren zum fertigen Stahl-Kunststoff-Geogitter verschweißt.

    Stahl-Kunststoff-Geogitter (1)

    Eigenschaften und Leistung
    Hohe Festigkeit und geringes Kriechen: Die Zugkräfte werden von den längs und quer verwebten, hochfesten Stahldrähten aufgenommen. Dadurch wird unter geringen Dehnungsbedingungen ein extrem hoher Zugmodul erreicht. Die Stahldrähte der Längs- und Querrippen sind zu einem Netz verwebt, und die äußere Umhüllungsschicht wird in einem Arbeitsgang geformt. Die Stahldrähte und die äußere Umhüllungsschicht arbeiten optimal zusammen, wodurch die Bruchdehnung mit maximal 3 % sehr gering ist. Das Kriechen der Stahldrähte, die die Hauptbelastung tragen, ist extrem gering.
    Hoher Reibungskoeffizient: Durch die Behandlung der Kunststoffoberfläche während des Produktionsprozesses und das Auspressen rauer Strukturen kann die Rauheit der Geogitteroberfläche erhöht werden, wodurch der Reibungskoeffizient zwischen dem Stahl-Kunststoff-Verbundgeogitter und dem Boden deutlich gesteigert und die Verzahnung des Geogitters mit dem Boden effektiv verstärkt wird.
    Großflächig, hocheffizient und wirtschaftlich: Die Breite kann bis zu 6 m erreichen. Im Ingenieurbau ermöglicht sie hocheffiziente und wirtschaftliche Verstärkungseffekte, reduziert Überlappungen im Bauprozess, verbessert die Baueffizienz und senkt die Baukosten.
    Hohe Korrosionsbeständigkeit: Durch die Verwendung von Materialien wie hochdichtem Polyethylen wird das Material weder durch Säuren, Basen oder Salzlösungen noch durch Öle bei Raumtemperatur angegriffen. Auch Wasserlöslichkeit und mikrobielles Eindringen sind kein Problem. Gleichzeitig ist es beständig gegen UV-Strahlung und damit verbundene Alterung.
    Komfortable Konstruktion: Es ist leicht, einfach zu transportieren und zu verlegen, und der Bauprozess ist einfach und schnell. Es kann in Kombination mit anderen Geokunststoffen verwendet werden.

    Anwendungsgebiete
    Straßenbau: Es dient der Verstärkung des Unterbaus von Autobahnen und Eisenbahnstrecken. Es verteilt und verteilt die Lasten effektiv, verbessert die Stabilität und Tragfähigkeit des Unterbaus, verlängert die Nutzungsdauer der Straße, reduziert Verformungen und Rissbildung im Unterbau, verringert die Durchbiegung, reduziert die Spurrinnenbildung und verzögert das Auftreten von Rissen.
    Wasserbauprojekte: Es kann bei Staudämmen, Hochwasserschutzdämmen, Dämmen, Strandsanierungen usw. angewendet werden, um die Stabilität der Dämme zu verbessern und Bodenerosion sowie Dammverformungen zu verhindern.
    Hafenbau: Bei Projekten wie Kais und Uferbefestigungen kann er die Tragfähigkeit des Fundaments verbessern, der Ausspülung und Erosion durch äußere Kräfte wie Meereswellen widerstehen und die Sicherheit der Hafenanlagen gewährleisten.
    Bauingenieurwesen: Es wird zur Verstärkung von Fundamenten in weichem Boden, für Stützmauern, Hangsicherungen usw. eingesetzt. Es kann die Eigentragfähigkeit des Bodens verbessern, den Erddruck der Stützmauer reduzieren und Projektkosten sparen.
    Weitere Anwendungsgebiete: Es kann auch im Tiefbau eingesetzt werden, beispielsweise bei Flughäfen, Sportplätzen, Güterbahnhöfen, Schlackenhalden und umweltfreundlichen Gebäuden, wo es unter anderem zur Verstärkung und zum Schutz dient.


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